Berlakovich: Aktuelle Themen, allen voran die Grenzschließungen aufgrund der Corona-Krise und die Situation der Volksgruppen wurde besprochen.

Bilaterales Treffen mit ungarischem Parlamentspräsidenten László Kövér und der parlamentarischen Freundschaftsgruppe Österreich-Ungarn

Internationale Kontakte helfen in Zeiten der Krise.

Gerade die aktuellen Regelungen hinsichtlich der Grenzschließungen konnten mit dem Parlamentspräsidenten diskutiert werden. Niki Berlakovich unterstrich, dass es wichtig ist Berufspendlern wie Pflegern, Gesundheitspersonal, Erntehelfern u.a. aus Ungarn jederzeit den Grenzübertritt zu ermöglichen.

Erfahrungsaustausch zur Situation der Volksgruppen in Österreich und Ungarn

Besprochen wurde insbesondere die Lage der ungarischen Volksgruppe in Österreich. Berlakovich betonte die im Regierungsprogramm vorgesehenen Verbesserungen wie Erhöhung der Volksgruppenförderung und die Förderung im Bildungsbereich. Die Anwesenden strichen das klare Bekenntnis zu den Volksgruppen in beiden Ländern hervor.

Kontaktpflege ist wichtig.

„Die Pflege der direkten Kontakte zu Politikern und Diplomaten unserer Nachbarländer und darüber hinaus ist sehr wichtig. Gerade in Zeiten der Krise machen sich diese Beziehungen bezahlt. Ich freue mich, dass ich mit dem Präsidenten der ungarischen Nationalversammlung, Herrn Dr. László Kövér, und weiteren Abgeordneten der ungarisch-österreichischen Freundschaftsgruppe im ungarischen Parlament in der ungarischen Botschaft in Wien zusammentreffen konnte und dass wir bei dem Treffen wichtige aktuelle Themen besprechen konnten.“ so der burgenländische Nationalrat Niki Berlakovich.

 

Foto: vrnl. BM aD Abg. z. NR Niki Berlakovich, der Präsident der ungarischen Nationalversammlung László Kövér und der Vorsitzende der ungarisch-österreichischen Freundschaftsgruppe im ungarischen Parlament Zsolt Csenger-Zalán beim Arbeitstreffen in Wien

Zurück