Aktuelles

Das Burgenland braucht eine starke Vertretung in der Land- und Forstwirtschaft

Die Bäuerinnen und Bauern erfüllen vielfältige Leistungen für die Gesellschaft: Sie decken den Tisch der Menschen mit hochwertigen regionalen Lebensmitteln, pflegen die Kulturlandschaft, erhalten Arten und Sorten und produzieren erneuerbare Energie. Das muss auch in Zukunft so bleiben, denn ein dynamischer ländlicher Raum sichert die Lebensqualität von uns allen. Die Landwirtschaft ist der Schlüssel für die Sicherung der Zukunft. Daher brauchen die landwirtschaftlichen Betriebe auch Zukunftsperspektiven, um ihre vielfältigen Aufgaben bewältigen zu können.

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Lebensmittel aus dem Burgenland fürs Burgenland

„Als Volkspartei wollen wir die heimische Landwirtschaft stärken. Uns ist die Herkunft wichtig, egal ob ein Produkt Bio oder konventionell produziert wurde“, stellt Landesparteiobmann Thomas Steiner fest. Auch die beiden Kandidaten für die Landtagwahl und Landwirte, Josef Prantl und Martina Schmit, bekräftigen die Forderung der Volkspartei nach mehr heimischen Lebensmitteln. „Regionalität bedeutet eine hohe Qualität und einen klaren Herkunftsnachweis.“

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Bauernbund übergibt regionale Lebensmittel

Bauernbund übergibt regionale Lebensmittel an das Haus St. Stephan in Oberpullendorf.

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Landesobmann Niki Berlakovich mit 100 Prozent wiedergewählt

„Danke für dieses großartige Ergebnis – ich werde mich weiterhin mit ganzer Kraft und vollen Einsatz für die Bauern und den ländlichen Raum einsetzen“, so Landesobmann des Bauernbundes Nikolaus Berlakovich, der im Rahmen des 20. Ordentlichen Landesbauerntages 2020 des Bauernbundes Burgenland mit 100 Prozent bestätigt wurde. Berlakovich weiter: „Unser Landesbauerntag stand ganz unter dem Motto ‚Regional ist genial‘. Wir wollen mehr regionale Lebensmittel für unsere Konsumentinnen und Konsumenten und qualitativ hochwertige Lebensmittel, um die heimische Landwirtschaft zu stärken und unabhängiger vom unsicheren Weltmarkt zu machen.“

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Bauernbund gratuliert Niki Berlakovich zu 14.292 Vorzugsstimmen

Die Volkspartei hat auf Bundesebene und auch im Burgenland ein historisches Ergebnis bei der Nationalratswahl am Sonntag erreicht. „Auch unser Bauernbundkandidat Niki Berlakovich hat mit sensationellen 14.292 Vorzugsstimmen ein Direktmandat im Parlament geschafft und wird dort weiterhin die Interessen des Burgenlandes vertreten“, so Bauernbunddirektor Josef Prantl.

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Land kürzt Bauernkammer, aber Wiener Institut erhält an die 100.000 Euro für Biostudie

In letzter Zeit häufen sich die Aktionen der Burgenländischen Landesregierung gegen die Bauern: Zuerst wurde die Landwirtschaftskammer um 200.000 Euro gekürzt, dann folgte das Raumplanungsgesetz (es sollen nur mehr Biostallungen genehmigt werden), das Bodenschutzgesetz (die Bauern sind Sündenböcke bei Erdabschwemmungen) usw..

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AMA bestätigt BIO-Weg der Landwirtschaftskammer

SPÖ springt auf fahrenden BIO-Zug auf


„Die Flächenauswertung der AMA zeigt, dass die Landwirtschaftskammer bei der Beratung zur Biobewirtschaftung seit 20 Jahren gute Arbeit leistet und das Burgenland eine Vorreiterrolle einnimmt“, freut sich Bauernbunddirektor Josef Prantl und ergänzt: „Mit einer Bio-Ackerbaufläche von über 36 Prozent liegt das Burgenland in Österreich an der Spitze.“

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Burgenland bleibt Spitzenreiter bei Bioproduktion

Landwirtschaftskammerberatung sorgt seit Jahrzehnten für Bioflächenzuwachs

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Volkspartei und Bauernbund einig: Bio und konventionell sind seit jeher Partner

Nach der heutigen Präsentation der Bio-Förderungsrichtlinien betonen Volkspartei und Bauernbund einmal mehr, dass die Frage nach Bio und konventionell nicht in gut oder böse zu kategorisieren ist. „Das, was die SPÖ hier betreibt, ist ein Ausspielen der biologischen und konventionellen Landwirtschaft“, erklärt Agrarsprecher Walter Temmel. „Die konventionelle Landwirtschaft als böse darzustellen und Bio hochzupreisen, ist der falsche Weg. Bio und konventionell sind seit jeher Partner, keine Gegner“, so der Direktor des Burgenländischen Bauernbundes Josef Prantl.

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Bauernbund: „Land erschwert Arbeit unserer bäuerlich ge-führten Familienbetriebe!“

In der Fragestunde der Landtagssitzung hat SPÖ-Landesrat Dorner das bestätigt, was schon seit Wochen geplant war. „Die SPÖ lässt nicht nur keine neuen konventionellen Ställe zu, Landwirte haben in Zukunft auch keine Möglichkeit mehr, bestehende Ställe zu erweitern. Damit macht die SPÖ bewusst einen Berufsstand schlecht und macht es fast unmöglich, einen landwirtschaftlichen Betrieb auf modernen Stand zu bringen“, kritisiert Bauernbunddirektor Josef Prantl.

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Regionale Milch - Burgenländische Bauern produzieren Milch von höchster Qualität

Anlässlich des Weltmilchtags am 1. Juni veranstaltete die Burgenländische Landwirtschaftskammer im Einkaufszentrum Eisenstadt (EZE) eine Pressekonferenz zum Thema „Regionale Milch. Ein Hoch auf unsere Bauern“. Im Mittelpunkt stehen die Qualität und die Bedeutung dieses regionalen Lebensmittels.

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Prantl: Konsumenten wollen mehr Regionalität

Die Landesregierung präsentierte heute die Bio-Umfrageergebnisse. Diese Umfrage bestätigt eindeutig die Linie des Bauernbundes. „Die Konsumenten wollen mehr Regionalität und Innovation“, so Bauernbunddirektor Prantl.

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Bio-Wende der Landesregierung: 12 Punkte mit Licht und Schatten

Bei der Pressekonferenz wurde die Bio-Wende der Landesregierung in den Kontext mit der Praxis der burgenländischen Landwirtschaft gestellt. Themenschwerpunkte der heutigen Konferenz waren Bodenschutz und Raumplanung. Für die Landwirtschaftskammer muss in Zukunft eine Gleichbehandlung der Landwirte bestehen.

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Temmel: „Doskozil spielt Bio gegen konventionell aus!“

Hört man sich im Landhaus in Eisenstadt um, dann bekommt man den Eindruck, dass Lebensmittel aus konventioneller Landwirtschaft giftig sind. „Doskozil und die SPÖ spielen unsere fleißigen Landwirte gegeneinander aus, anders kann die Hetze gegen die ‚konventionelle‘ Landwirtschaft nicht erklärt werden. Mit dem Sager ‚Kampf gegen Monokulturen‘ und ‚Bauverbot für konventionelle Ställe‘ beweist Doskozil sein diktatorisches Verhalten. Damit macht er Klientelpolitik auf dem Rücken der vielen kleinstrukturierten Familienbetriebe im Burgenland“, kritisiert Walter Temmel.

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