Nikolaus Berlakovich, Spitzenkandidat im Wahlkreis Süd

Am 15. Oktober trifft die Bevölkerung von Österreich eine der wichtigsten Entscheidungen: Wie es in unserem Land politisch weiter gehen soll.

Die Menschen im Mittel- und Südburgenland haben nach wie vor mit großen Herausforderungen zu kämpfen. „Es gibt zu wenig Arbeitsplätze und in weiterer Folge massive Abwanderung. Bahn und Straße sind nicht gut ausgebaut. Zusätzlich drohen Lücken bei der Gesundheits- und Nahversorgung. Die Lebensbedingungen müssen in dieser Region aber gleichwertig sein, wie jene in den Ballungszentren. Es kann nicht sein, dass die städtischen Ballungszentren immer attraktiver werden und die ländlichen Regionen noch weiter zurückfallen“, sagt Nationalrat Niki Berlakovich.

Chancengleichheit für das Mittel- und Südburgenland

„Daher ist meine Forderung: Chancengleichheit für das Mittel- und Südburgenland. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen müssen gleichwertig sein, in allen Regionen Österreichs, sowohl in Ballungszentren als auch am Land. Wer im ländlichen Raum leben möchte, der muss die gleiche Versorgungssicherheit haben wie in der Stadt. Das betrifft vor allem die Bereiche Gesundheit, Infrastruktur und Arbeitsplätze“, meint Berlakovich und fordert: „Wir brauchen keine Medizin „Zweiter Wahl“; Wir brauchen mehr Hausärzte, mehr Personal in den Spitälern und weniger Wartezeiten. Wir brauchen mehr Bahn und Straße. Mehr Wachstum, mehr Jobs – weniger Pendeln!“

„Die SPÖ fordert Eigentums- und Vermögenssteuern. Wir sagen dazu ganz klar „Nein“. Wir wollen, dass sich die Menschen etwas aufbauen können, ein Haus oder eine Wohnung. Daher: Lasst euch nicht enteignen!“ schließt Berlakovich.

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