Berlakovich zum EU-Budget-Vorschlag: Kürzungen für Bauern und Regionalpolitik sind der falsche Weg

Berlakovich spricht sich gegen Kürzungen für Bauern und Regionalpolitik im EU-Budget 2021-2027 aus. „Im Sinne einer nachhaltigen und ökologischen Entwicklung des ländlichen Raumes ist es wichtig, dass vor allem in den Agrarbereich und in die Regionalpolitik ausreichend investiert wird“, ist der ÖVP-Sprecher für Regionalpolitik Nikolaus Berlakovich überzeugt.

Eine nachhaltige und ökologische Landwirtschaft ist ohne öffentliche Unterstützung nicht machbar, weil der Preisdruck auf den Märkten immer größer wird. Zusätzlich kommen neue Belastungen auf die Landwirtschaft zu. Vor allem der Klimawandel macht der heimischen Landwirtschaft zu schaffen, denn das Risiko für Ernteausfälle steigt. „Außerdem wird der Konkurrenzdruck auf den Agrarmärkten für bäuerliche Familienbetriebe immer größer. Daher darf es zu keinen Kürzungen im Agrarbudget kommen. Diese würden eine umweltfreundliche Landwirtschaft auch im Burgenland massiv gefährden“, ist der ÖVP-Regionalsprecher besorgt.

 

Auch bei der Regionalförderung spricht sich Berlakovich gegen Kürzungen aus. Der ländliche Raum hat durch die Regionalförderung stark profitiert, insbesondere auch im Burgenland. „Im ländlichen Raum gibt es nach wie vor einen Investitionsbedarf, um Arbeitsplätze zu schaffen und der Abwanderung entgegenzuwirken. Deshalb brauchen wir eine ordentliche finanzielle Unterstützung für unsere ländlichen Regionen“, so Berlakovich abschließend.

 

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