Berlakovich: Ökostrom-Ablehnung im Bundesrat ist Rückschlag für nachhaltige Energieversorgung

Biomasse ist eine wichtige Säule der erneuerbaren Energiegewinnung

Mit ihrem Veto zur Ökostromgesetzes-Novelle verhindern die SPÖ-Bundesräte den Fortbestand von 47 Biomasseanlagen, 4 davon im Burgenland.

„Die Ablehnung der Ökostromgesetzes-Novelle durch die SPÖ Bundesräte ist ein Rückschlag für eine nachhaltige Energieversorgung und den Klimaschutz. Österreich importiert fossile Energie wie Kohle, Öl oder Gas im Wert von 10 Mrd. Euro aus dem Ausland. Diese fossilen Energieträger sind verantwortlich für den Klimawandel. Daher muss der Weg sein, jede Form der erneuerbaren Energiegewinnung - Photovoltaik, Wind, Wasserkraft aber vor allem auch Biomasse – zu forcieren. Denn wer NEIN zur Biomasse sagt, sagt auch JA zu Atomstrom“, so Landesobmann NR DI Niki Berlakovich

„Die Österreichische Waldinventur ergab letztes Jahr, dass jährlich Wald, in der Größenordnung von 4.762 Fußballfeldern, zuwächst. Zusätzlich haben wir enorme Mengen an Schadholz durch Starkwindereignisse und dem vermehrten Auftritt des Borkenkäfers. Eine effiziente Verwertung dieser Biomasse in Ökoenergie-Anlagen erzeugt nicht nur saubere und nachhaltige Energie, sondern erhält und pflegt unsere Wälder. Daher appelliere ich an die SPÖ, im Sinne des Klimaschutzes den Weg der erneuerbaren Energieträger sowie auch der Biomasse mitzugehen“, sagt Berlakovich.

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